Hotel Highlights

Hotel Zauchensee Zentral - Hotelhighlights

Skiurlaub in Toplage

Unser Hotel befindet sich in Toplage direkt an der Piste des Skigebietes Altenmarkt – Zauchensee – Flachauwinkl. Die Gondelbahn, das Skischul-Übungsgelände und Sportgeschäfte befinden sich nur wenige Meter vom Hotel entfernt – ideal für Familien.

Sauna, Spa & Hallenbad

Lassen Sie sich im 4 Sterne Hotel Zauchensee Zentral rundum verwöhnen! Der liebevoll gestaltete, hoteleigene Sauna- und Spa-Bereich sowie das großzügige Hallenbad mit separater Sauna- und Spa-Oase im Hotel Zauchenseehof laden Sie dazu ein.

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Hotel in Zauchensee - Zentral
Familienhotel in Zauchensee - Zauchenseehof

Michael Walchhofer im Interview mit der SLT



Warum haben Sie mit dem Skisport begonnen und wie hat sich das ergeben?
Man kann schon sagen, der Skisport wurde mir in die Wiege gelegt. Ich bin im elterlichen, damals noch Gastbetrieb, mitten im Skiparadies Zauchensee aufgewachsen und unser Spielplatz war im Winter das gesamte Skigebiet. Es dauerte nicht lange und ich wurde von meinen Geschwistern (ich bin der Jüngste von 6 Kindern) zu den ersten Bezirksrennen mitgenommen und konnte dort gleich meine ersten Erfolge einfahren. Das machte natürlich Lust auf mehr.

Interview-Michael-Walchhofer

Wie lange dauert der Weg, um ins Nationalteam aufgenommen zu werden?
Mit 17 Jahren schaffte ich es früh ins ÖSV Nachwuchsteam, der Sprung in den Weltcup und somit in die Nationalmannschaft gestaltete sich dann jedoch etwas schwieriger. Im Slalom war ich mit dem Europacup-Gesamtsieg 1999 noch sehr erfolgreich unterwegs, im Jahr, darauf mit Beginn des „Carving-Zeitalters“ wurden die Skier allerdings immer kürzer und kürzer. Fuhren wir anfangs im Slalom noch Längen von 205 cm so waren diese im Olympiajahr 2002 gar nur noch 165 cm. Ich, mit 193 cm, Größter im ganzen Skizirkus, musste also reagieren und konzentrierte mich von da an verstärkt auf die Speed Disziplinen und schaffte mit meinen ersten Weltcup-Podiumsplätzen 2001 in der Abfahrt den Sprung in die Nationalmannschaft.

 

Wie haben Sie es geschafft, so lange Zeit erfolgreich zu sein?
Ein Spruch den ich gerne verwende ist: „Talent hat der, der durchhält“. Es gibt nach tollen Erfolgen immer wieder Momente, mit dem Gefühl, es geschafft zu haben, diesem Gefühl und der damit verbundenen Zufriedenheit sollte man sich nicht allzu lang hingeben. Da gilt es immer wieder aufs Neue die Herausforderungen zu suchen und dies schein mir gut gelungen zu sein.

 

Was sind für Sie persönlich Ihre schönsten Momente als Profisportler gewesen?
Das emotionelle Highlight war sicher 2006 in Kitzbühel mit Nr. 30, damit war ich der letzte der Topfahrer, als Sieger über die Ziellinie zu fahren. Wobei der Weltmeisterschaftslauf in St. Moritz und meine erster Abfahrtsgesamtweltcup dem kaum nachstehen.

 

Welche sportlichen Erfahrungen/ Fähigkeiten kommen Ihnen als Hotelier besonders zugute?
Als ehemaliger Sportler bin ich sehr ungeduldig. Ich will die diversen Sachen immer gleich erledigt haben, am besten alles auf einmal. Da musste ich mich umstellen, auch in der Hinsicht, dass im Sport alles auf mich fokussiert war. Zugute kommt mir sicher die Fähigkeit und der Wille die vorgenommen Ziele mit Beharrlichkeit um- und durchzusetzen.

 

Bitte stellen Sie Ihre Hotelbetriebe und die Region Zauchensee kurz vor!
Angefangen hat alles 1967. Vater und Großvater bauten den Zauchenseehof als Gasthof, dieser war neben dem Liftgasthof der zweite Beherbergungsbetrieb im damals noch sehr kleinen Almdorf Zauchensee. Unser Stammhaus wurde mittlerweile zu einem der führenden Familienhotels in der Region ausgebaut. Hier liegt uns natürlich das Angebot speziell für Familien und Kindern sehr am Herzen. In unserem 4* Hotel Zauchensee Zentral bin ich mit meiner Familie Gastgeber. Da finden unsere Gäste in der Lobby und der Bar die Highlight-Trophäen aus meiner Skisportkarriere vor.

Im Dezember 2014 haben wir unser 3* Hotel Sportwelt eröffnet und damit ein zusätzliches Angebot geschaffen. Alle Hotels, welche ich gemeinsam mit meinem ältesten Bruder Rupert leite, liegen direkt im Ski- und Wanderparadies Zauchensee. Der Ort in den Salzburger Bergen ist vor allem auch durch die Austragung der Damen Weltcuprennen bekannt und liegt inmitten der Ski amadè mit seinen 760 Pistenkilometern Skivergnügen. Das Skigebiet Zauchensee ist mittlerweile auch als Eldorado für Freerider sehr bekannt.
Sie sind Vize-Präsident des ÖSV (Österreichischer Skiverband). Was sind im wesentlichen zusammengefasst Ihre Aufgaben?

Ich verstehe mich im Alpinbereich als Bindeglied zwischen der Arbeit im Spitzensport und dem Präsidium. Zudem wurde ich auch gebeten mich um den Bereich Speed Ski zu kümmern. In der höchsten S1 Klasse wird in der kommenden Saison der ehemalige Juniorenweltmeister und Salzburger Manuel Kramer teilnehmen.

 

Können Sie unseren Lesern beschreiben, wie Ihnen der Ausstieg aus dem Profisport gelungen ist. Sie halten Vorträge, zu welchen Themen?

Vor allem die ersten Monate nach dem Ende meiner Sport-Karriere hatten es in sich. Die Herausforderung war, die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote die ich hatte zu sondieren um dann einen neuen Weg zu finden auf dem ich mit gleicher Motivation und Leidenschaft agieren konnte, wie schon als Skisportler. Heute kann ich sagen, dass mir gerade die Arbeit in der Tourismusbranche unglaublich viel Freude macht. Als Abwechslung dazu halte ich für Firmen hin und wieder Impulsvorträge zu meinem Leben als Spitzensportler oder mache Skitage mit deren Kunden. Botschafter bin ich für Zauchensee, Gösser und Atomic und engagiere mich als Aufsichtsrat in der KMU Akademie und Management AG welche ein führender Anbieter in der Erwachsenenbildung (BSc, MBA oder DBA/Dr.) ist.

 

Welchen Hobbies gehen Sie gerne nach? Es gibt ein Kochbuch “Abgefahren aufgekocht” – eines Ihrer Hobbies?

Mehr Leidenschaft als beim Zubereiten der Speisen habe ich beim Versehr dieser. J Das Anekdotenkochbuch ist eine kulinarische Reise durch den Skiweltcup mit jeweils Geschichten von mir zu den einzelnen Orten und dazu passend die Gerichte und Rezepte von Küchenmeister Tom Schaubmair.

Nach wie vor ist natürlich meine große Leidenschaft das Skifahren. Im Sommer sind diverse Bergsportarten die Alternative dazu.

 

Website Michael Walchhofer




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