Hotel Highlights

Hotel Zauchensee Zentral - Hotelhighlights

Skiurlaub in Toplage

Unser Hotel befindet sich in Toplage direkt an der Piste des Skigebietes Altenmarkt – Zauchensee – Flachauwinkl. Die Gondelbahn, das Skischul-Übungsgelände und Sportgeschäfte befinden sich nur wenige Meter vom Hotel entfernt – ideal für Familien.

Sauna, Spa & Hallenbad

Lassen Sie sich im 4 Sterne Hotel Zauchensee Zentral rundum verwöhnen! Der liebevoll gestaltete, hoteleigene Sauna- und Spa-Bereich sowie das großzügige Hallenbad mit separater Sauna- und Spa-Oase im Hotel Zauchenseehof laden Sie dazu ein.

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Hotel in Zauchensee - Zentral
Familienhotel in Zauchensee - Zauchenseehof

WM in St. Moritz und unsere ÖSV-Stars



Michael Walchhofer im Skimagazin über die bevorstehende WM in St. Moritz, die Favoriten und die ÖSV Ski-Stars

Weltmeister Michael Walchhofer zur WM Saison (St. Moritz 2017):

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht – es geht heuer schon wieder in die 6. Skisaison in der ich nicht mehr aktiv am Skirenngeschehen teilnehme und doch verfolge ich die Zeit der Vorbereitung auf die neue Saison nach wie vor mit großem Interesse. Ein erhöhtes Interesse ist für mich zum einen durch meine Position als Vizepräsident des österreichischen Skiverbands gegeben, ich würde sagen auch Pflicht, und zum Anderen sind nach wie vor viele Athleten am Start, mit denen ich mich während meiner aktiven Zeit um Spitzenplätze duelliert habe.

WALCHHOFER MICHAEL

Zu etwas ganz Speziellem wird für mich die kommende Saison, auch wegen der Weltmeisterschaft in St. Moritz. War es doch die WM-Abfahrt 2003 auf der Corviglia, wo ich durch meinen Sieg endgültig den Durchbruch im Abfahrtssport schaffte. Es ist kaum zu glauben, doch mein Sieg 2003 war zugleich auch der letzte eines Österreichers bei einer  WM-Abfahrt. Damit sind wir beim Thema, denn jetzt stellt sich die Frage, welchem unserer Abfahrts-Asse kann und wird es im kommenden Februar gelingen nach 14 Jahren wieder die Goldmedaille in der Königsklasse in unsere kleine Alpenrepublik zu holen.

 

Für unsere Jungs kommt erschwerend hinzu, dass sie in der letzten Saison in der Abfahrt sieglos geblieben sind. Den einzigen Speedsieg für das ÖSV-Team fuhr ein Techniker ein, nämlich unser Aushängeschild Marcel Hirscher, beim Super-G in Beaver Creek. Diese Ausgangssituation erhöht natürlich den Druck von Medien, Skifans und Funktionären auf unsere Läufer. Was können wir also am 11. Februar 2017 von der ÖSV Abfahrtsmannschaft erwarten?

Michael Walchhofer schreibt im Skimagazin über den Skiweltcup

Erwartung – genau das ist der Punkt, die Burschen brauchen sich nicht unter großen Erwartungsdruck setzten lassen. Sie müssen die Möglichkeit Weltmeister zu werden als, ich sage ganz bewusst, freudige Chance sehen, Großes zu erreichen. Mit Hannes Reichelt und Klaus Kröll haben wir zwei alte Routiniers, ich bin überzeugt, dass sie es noch einmal wissen wollen.

In der Vorbereitung in Südamerika/Portillo haben sie gezeigt, dass man mit ihnen auch im kommenden Winter rechnen kann, sie wollen sicher auch beweisen, dass man im Alter von 36 Jahren noch nicht zum „Alten-Eisen“ gehört. Wieder zurück vom Überseetraining hat Reichelt seine Langzeit-Freundin Larissa geheiratet. Das Glück wurde allerdings gleich darauf massiv getrübt, er musste bei einer ärztlichen Untersuchung in Innsbruck feststellen, dass das intensive Training in Südamerika sein altes Rückenleiden wieder entfacht hat. Niederschmetternde Diagnose: Bandscheiben Problem im LWS Bereich inkl. Operation. Hannes muss jetzt also in den nächsten Wochen eine Pause einlegen. Mit etwas Glück kann er in Amerika Ende November pünktlich in die Speed-Skisaison starten.

Vielleicht ein ganz kleiner Vorteil: Reichelt kann die Mission Abfahrtsgold recht locker angehen. Die Erwartungshaltung mit dieser neuerlichen Verletzung ist jetzt gering und mit WM-Gold im Super-G von Beaver Creek hat er ja schon gezeigt, dass er große Rennen gewinnen kann.

 

Max Franz, Othmar Striedinger, Vinzent Kriechmayr – für unsere jungen Wilden ist es an der Zeit zu zeigen, dass sie zu den großen der Weltcupszene gehören. Was gibt es da besseres als eine Medaille bei einem Großereignis.

 

Matthias Mayer hat schon mit seinem Olympiasieg in Sotschi gezeigt, dass er zu den ganz Großen gehört. Im letzten Winter musste er nach einer schweren Rückenverletzung nach seinem Sturz in der Einfahrt zur Ciaslat in Gröden die Rennsaison beenden. Doch mittlerweile hat er sich nach monatelanger Reha wieder zurückgekämpft und konnte beim Training in Chile das volle Programm mitmachen. Wenn er diese Marschrichtung weiter hält, steht einem Sensations-Comeback nichts im Weg. Aus österreichischer Sicht ist er wohl als unser größter Favorit in der Abfahrt zu betrachten.

 

Sie können sich also vorstellen, dass die österreichische Speed-Mannschaft inklusive Ski- und Fitness-Trainer, technische Betreuer und Therapeuten mit Hochdruck daran arbeitet, im kommenden Winter wieder in der Königsdisziplin Siege zu feiern.




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